Journées du Patrimoine : Expositions : L'idiome du village, collection Jean-François Vrod
Ein Ort für das Landleben und unbekannte Künstler.
Zwanzig Künstler, zwanzig Welten und eine Gemeinsamkeit: Jean-François Vrod. Jahrelang hat sich dieser von Volkskunst begeisterte Musiker auf die Suche nach Männern und Frauen begeben, die ganz im Verborgenen kreativ sind – in ihrem Garten, am Strand, auf der Straße oder in ihren eigenen vier Wänden.
Seine Sammlung hat sich um diese ungewöhnlichen Persönlichkeiten herum gebildet, die keine künstlerische Ausbildung haben und hauptsächlich im ländlichen Raum tätig sind.
Volksspielzeug, Skulpturen aus Treibholz oder Austernschalen, Buntstiftzeichnungen zum Thema Sport, pastose Gemälde, Skulpturen aus Granit oder Steinmehlagglomerat: all dies sind einzigartige Kreationen, die es zu entdecken gilt.
Durch diese Sammlung und dieses Ausstellungsprojekt wird die Geschichte dieser unbekannten Künstler weiterhin erzählt und weitergegeben.