Le fils du grand méchant loup - Espace Georges Brassens - Feytiat
%AB „Der Sohn des großen bösen Wolfs“ %BB erzählt von einer poetischen, lustigen und berührenden Initiationsreise, die uns in das Land der Märchen entführt, die für diesen Anlass auf fröhliche Weise neu interpretiert wurden. %C0 Durch die besonders fesselnden Masken und die Geschichte, die uns in Atem hält, lädt dieses Stück die Zuschauer dazu ein, sich der Vielfalt zu öffnen und ihre Vorurteile beiseite zu legen.
In der Familie %AB „Der große böse Wolf“ %BB hätte ich gerne den Sohn: Romano. Zu vegetarisch für die Wölfe, zu sehr Wolf für die Vegetarier – der junge Romano hat es schwer, seinen Platz zu finden? Aus der Familie „Die drei kleinen Schweinchen“ würde ich mir die Tochter wünschen: Rillette Jambonneau. Als Öko-Aktivistin und Feministin baut sie ihr Strohhaus ganz allein? Während die beiden versuchen, die Etiketten loszuwerden, die man ihnen auf das Fell geklebt hat, verschwindet Rillette und Romano wird beschuldigt, sie gegessen zu haben?
Ab 5 Jahren.