Ma république et moi - Théâtre de l’Union
Dauer: 1 Stunde
TEXT, INSZENIERUNG UND DARSTELLUNG: ISSAM RACHYQ-AHRAD
Issam Rachyq-Ahrad zeichnet ein Porträt seiner Mutter Malika, einer Marokkanerin, die im Alter von 16 Jahren nach Frankreich kam. Seine Mutter, die ihm peinlich war, wenn sie ihn von der Schule abholte, die ihn aber zum Träumen brachte, wenn sie in einem Paillettenkleid zu Dalida tanzte. Seine Mutter, die wie keine andere Tee zubereitete und als Köchin im Krankenhaus arbeitete. Indem er von der Frau erzählt, die ihn großgezogen hat, lässt der Schauspieler auch seine eigene Kindheit Revue passieren, seine Liebe zum Fußball und seine Entdeckung des Theaters – und darüber hinaus die Themen Einwanderung und Integration, die unsere Gesellschaft prägen, die damit verbundenen Identitätsfragen und die Eltern-Kind-Beziehung.
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